Generation Killergame

Posted on:November 23 2006

Sorry, this time in german language only.

Ich habe mir länger überlegt ob ich meine Meinung zu der schon wieder startenden Killergame-Diskussion bloggen sollte, aber es unterlassen, weil mir das ganze dann doch zu blöd war. Als ehemaliger Spieleprogrammierer sollte es ja klar sein wie ich dazu stehe, und die meisten seriösen Medien als auch so gut wie alle Experten sind sich einig: Killergames (Leute die selbst noch nie einen PC oder eine Konsole angefassst haben meinen meist 'Egoshooter' damit) sind harmlos und tragen in keiner Weise dazu bei, Spieler agressiver zu machen oder gar in Amokläufer zu verwandeln. (Hier ist ein guter Artikel dazu auf SpON). "Killergames macht Killer" ist das neue "Fernsehen macht Dumm" - ein Statement der alten Generation die keine Ahnung von der Technologie hat, die die jüngere Generation verwendet. Aber dass Politiker nun nach Massakern wie gerade in Emsdetten laut nach Killergame-Verboten schreien, heisst nicht dass sie Idioten sind (zumindest in den meisten Fällen): Die sind sich im Klaren darüber dass ihr Vorgehen sinnlos ist, es geht dabei tatsächlich nur um Wählerstimmen. So funktioniert Politik heute einfach. Jedesmal wenn ich z.B. auf Digg einen Kommentar lese dass das Irakische Volk es ja verdient hat jetzt in einem so kaputtem Land zu leben, weil sie schließlich das World-Trade-Center angegriffen haben, dreht sich bei mir der Magen um. Die Leute glauben das tatsächlich. Man muss es ihnen nur oft genug erzählen. Und da wir jetzt in der vierten oder fünften Iteration der Killergame-Diskussion sind, sollte es euch auch nicht wundern wenn ihr dann im Jahre 2050 das fertig gestellte Duke Nukem Forever kauft und anschließend direkt als potentieller Amokläufer verhaftet werdet.
Was mich zusätzlich erschüttert ist die unglaubliche Bevormundung des Staates in solchen Fällen. Habt ihr schon den Online-Abschiedsbrief des Amokläufers gelesen? Nein? Kein Wunder. Wurde von der Deutschen Polizei überall gesperrt und gelöscht. Leute, die den Brief und andere Informationen dazu hosten, werden zusätzlich von der Polizei angerufen und unter diversen (so nebenbei bemerkt juristisch unhaltbaren und lächerlichen) Androhungen angehalten, das sofort zu entfernen. Nette Sache, der Staat heute. Ein Lichtblick sind ja heute zum Glück die Blogger, da ist es schwer deren zahlreiche Blogs und ihre darauf veröffentlichten Meinungen zu unterbinden. Aber unserem Vaterland fällt ja vielleicht auch noch was dazu ein, in anderen Ländern gibt es ja schon Lösungen in die Richtung.





Comments:


Nichts hinzuzufügen.
Erik
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2006-11-23 18:30:00


dito
Fre4LeTy
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2006-11-23 19:10:00


Du sprichst einen wichtigen Punkt an. Ich finde es immer wieder traurig und erschreckend, das kaum jemand die Show der Politiker durchschaut. Dabei gabs nach Erfurt dieselben lauten Forderungen die sich dann, nachdem das öffentliche Interesse nachliess, in Luft aufgelöst haben.
pascal
Quote
2006-11-23 19:30:00


Kann man sich nur fragen, was nach einem Verbot und dem dann folgenden nächsten Massaker folgt...

Vor allem die angesprochene Bevormundung wird dann lächerlich, wenn man das mal im Zusammenhang mit dem Mord in der JVA Siegburg sieht. Die, die sich um den Schutz der Jugend kümmern wollen, schaffen es ja noch nichtmal die ihnen Schutzbefohlenen zu schützen, bzw "auf den Pfad der Tugend" zu führen.

Aber so ein Verbot ist ja auch viel billiger, als sich intensiver um Schulen, Jugendeinrichtungen und dergleichen zu kümmern.

So aggressiv, wie es mich macht, diesem Treiben der planlosen Arschkriecher zuschauen zu müssen, das schafft kein Killerspiel.
Haffax
Quote
2006-11-23 21:35:00


Assuming this is talking about violence in computer games (woohoo Babelfish), I'd say the main reason the governments blame games is they are afraid to blame the most likely sources of the problem - peer pressure and the kids' parents. If parents spent more time training their kids then there probably wouldn't be so many problems to start with. :P

http://babelfish.altavista.com/ =)
Frobozz
Quote
2006-11-24 06:27:00


Wenn ein solches Verbot Sinn haben soll (so sinnlos ist auch wäre), müsste man den Gedanken weiterführen. Im neuen Jamie Bond wird ein Auftragskiller glorifiziert. Das gehört dann aber auch sofort verbote. Und natürlich die Nachrichten - all diese Gewalt. Und eigentlich sind Sendungen wie Tom und Jerry absolut gefährlich.. ;-)
Ja, es ist erschreckend wie immer wieder gerne nur auf eine Sache 'eingeprügelt' wird. Aber bei dem niveau unserer Politiker darf man auch nicht mehr erwarten.
neotoma
Quote
2006-11-24 07:49:00


Eigentlich ist das ganze sehr schade. Das ganze Thema (Amoklauf, warum kommen Menschen nicht mit unserer Gesellschaft zu recht, etc) ist eingentlich sehr wichtig und auch tragisch. Es hat eine "echte" Diskussion verdient und nicht nur heisse marketing Luft.
GamlerHart
Quote
2006-11-24 08:30:00


Du glaubst nicht, dass Fernsehen dumm macht? 8-o ;)
Matthias
Quote
2006-11-24 09:36:00


Fernsehen ist doch die einzige Bildung, die unsere Kinder noch haben.
Das Thema, warum einige Menschen nicht mit unserer Gesellschaft klarkommen ist eigentlich recht schnell beantwortet:
Unsere Gesellschaft ist einfach zu oberflächlich und zu sehr auf Geld aus...
Das ist auch mit ein Grund warum Amokläufe immer auf andere Sachen geschoben werden, anstatt den Fehler in der Gesellschaft bzw im System zu suchen
Fre4LeTy
Quote
2006-11-24 12:00:00


Es gab zu jeder Zeit in der Videospiele, Filme u.a. "Schuld" an Amokläufen waren, genug Amokläufe wo sich die Täter auf die Bibel berufen haben. Auf die Idee, die Bibel zu verbieten kommt aber keiner. Warum? Erstens, die Bibel ist etabliert, Videospiele sind neu. Zweitens, die Bibel hat eine größere und vor allem vokalere Lobby. Die meissten Gamer begnügen sich ja leider damit, über ICQ ihrem Kumpel zu sagen, wie sehr sie diese Diskussion ankotzt. Nur wenige schaffen es, ihre Meinung dazu überhaupt an die Öffentlichkeit zu bringen, und die meißten davon disqualifizieren sich durch eine hahnebüchende Ausdrucksweise so sehr, dass sie eher der Gegenseite Argumente liefern: "ROFL ey leute is nich euer ernst das spile gewalt machen sollen???!?!?"
TheGolem
Quote
2006-11-24 12:55:00


Sorry, wenn ich jetzt bösartig werde: ich bin gegen Killergames.

Hier ein aufschlussreicher Artikel dazu: http://www.initiative.cc/Artikel/2004_07_26%20Videospiele.htm

Allerdings muss ich ganz offen hinzufügen: ich sehe die Tatsache, dass es gewisse Menschen als "amüsant" empfinden, am Computer andere abzuballern als ein Zeichen weitaus gravierenderer gesellschaftlicher Probleme.

Diese sind meines Erachtens zu erkennen und zu lösen, um das Grundproblem anzugehen.

Dass unsere korrupten Politiker natürlich das Thema in völlig demagogischer Weise ausnutzen (ich habe noch eine weitaus größeren Hass auf so ziemlich alle Politiker als auf Killerspiele), war ja abzusehen. Woran erkennt man, dass ein Politiker lügt? Er macht den Mund auf.

So far.
wolfgke
Quote
2006-11-24 13:36:00


@wolfgke. Ich finde, dass man "Killerspiele" diskutieren sollte. Sie sind auch sicher nicht harmlos und gehören definitiv nicht in Kinderhänder.

Aber was mir sauer aufstösst, ist dass man Probleme der Gesellschaft auf eine (medienwirksame) Diskussion um Spiele reduziert. Die Frage ist, warum vereinsame Leute? Warum kann die Gesellschaft solche Leute nicht tragen? Wieso werden Leute gesellschaftlich ignoriert/gedemütigt. Warum sind wir (bzw unsere Gesellschaft) so fasziniert von der Gewalt? etc etc.
GamlerHart
Quote
2006-11-24 14:39:00


@GamlerHart

Da stimme ich dir absolut zu. Bei der Diskussion "Warum sind wir (bzw unsere Gesellschaft) so fasziniert von der Gewalt?" vermute ich persönlich einen Effekt, der in der Soziologie mit "Peer Groups" bezeichnet wird.

Soll heißen: jemand, der ein hohes Ansehen bei einem genießt (sei es der Star einer Fernsehsendung oder der Führer einer Clique) findet Computerspiel X/Gewalt (oder was auch immer) toll. Mit der Folge, dass auch die andere Person ohne Nachzudenken ein anderes Verhältnis dazu hat (sei es aus Versagens-ängsten "ich verliere dann mein Freunde (sofern man sie als Freunde bezeichnen kann)" etc.). Dieser Effekt ist in der Psychologie wohlbekannt und nachgewiesen.

Ich bin auch der Meinung: sofern in gewissen Zeitungen auf der Titelzeile steht, dass der Rapper XY mal wieder wegen einer Schlägerei/Drogenbesitz etc. im Knast sitzt: hier kann ich echt nur sagen: wer da nicht merkt, dass das schon so ziemlich einen Peer-Group-Effekt für Jugendliche, die "anders" sein wollen ist, der hat wie ich finde, erstaunlich wenig verstanden.
wolfgke
Quote
2006-11-24 15:30:00


Zum Teil kann ich der Diskussion hier zustimmen, andererseits aber wieder nicht.

Erst einmal zu Nikos Eintrag:

"...die meisten seriösen Medien als auch so gut wie alle Experten sind sich einig: Killergames sind harmlos und tragen in keiner Weise dazu bei, Spieler agressiver zu machen oder gar in Amokläufer zu verwandeln."

Das sehe ich genau andersherum! Gerade die seriösesten deutschen Fernsehmedien (also die öffentlich rechtlichen) stellen das Verbot von "Killerspielen" als Allheilmittel dar, während private Sender wie RTL und SAT1 die ganze Sache differenzierter betrachten. Finde ich schon ziemlich verwunderlich - ist aber auch ganz leicht erklärt. Marie Böhme - CDU Mitglied und Mitgestalterin des Koalitionsvertrages, in dem festgehalten wurde, dass Killerspiele verboten werden sollen - ist nämlich die stellvertretende Vorsitzende des ZDF-Fernsehrats. Woher der Wind bei den öffentlich Rechtlichen weht, sollte also klar sein.

Dann ist da noch der Menschenfreund Bosbach, der uns ebenfalls vor den bösen Killerspielen schützen will. Der sitzt zwar im Rechts- und Innenausschuss und müsste es somit besser wissen, aber aufwiegeln tut er trotzdem gerne. Fakt ist nämlich, dass vor einigen Monaten einer dieser beiden Ausschüsse festgestellt hat, dass USK und Indizierung bereits ausreichende Maßnahmen sind, welche die Forderungen des Koalitionsvertrages erfüllen. Also eigentlich keiner Aufregung wert... aber man kann es ja trotzdem tun. Dann haben die Medien was zu schreiben/senden, der eine oder andere Politiker die Möglichkeit, sich öffentlichkeitswirksam zu präsentieren und alle Stammtische/Blogs können hitzig darüber diskutieren.

Und dabei kommen dann Sachen raus wie:
"Dass unsere korrupten Politiker natürlich..."
"... bei dem niveau unserer Politiker darf man auch nicht mehr erwarten."
und so weiter und so fort...

Also ich habe die politische Diskussion aufmerksam verfolgt und abgesehen von wenigen Politikern teilen die meisten von ihnen die Ordnung der Experten: Das Spielen von Ego-Shootern ist eher ein Sympton als eine Ursache. Dem entsprechend sollte man auch nicht über "die Politiker" urteilen, weil es einige schwarze Schafe gibt - oder sich nicht beschweren, dass andere über "die Ego-Shooter-Spieler", unter denen ja auch Menschen aller Coleur vertreten sind.

Zustimmen möchte ich folgenden Dingen:
Solche Gewalttaten wie eine Amoklauf sind natürlich ein gesellschaftliches Problem. Die Betonung liegt auf gesellschaftliches. Jetzt auf irgendwelche Leute zu zeigen und zu sagen "Macht mal!" hilft da nicht viel und führt auch nicht zum Erfolg. Solche Probleme können nur von der Gesellschaft als ganzes gelöst werden, wo die Politik unterstützend eingreifen kann - aber wir müssen auch selbst was dafür tun!!! Aufmerksamer und würdevoller mit unseren Mitmenschen umgehen beispielsweise!

Darüber hinaus stimme ich natürlich voll zu, dass Kinder und Jugendliche die Medien zu großten Teilen vollkommen unkritisch wahrnehmen - und da hat tatsächliche die Politik versagt. Es wäre nämlich schon vor Jahren nötig gewesen, eine gescheite Medienerziehung zu etablieren!

Aber wie ich bereits erwähnt habe: Die Probleme müssen von der gesamten Gesellschaft angegangen werden und das Hin- und Herschieben von Schuld und Kompetenzen - das führt zu nichts!
Delight
Quote
2006-11-24 20:00:00


wer von einer gesellschaft ohne aggression und gewalt träumt, darf wohl noch lange träumen. aggression ist ein teil der menschlichen natur und wird sich immer irgendwie in form von gewalt manifestieren. wenn dies virtuell geschieht oder natürlich in form des sportes, ist das wohl nicht das schlechteste. die peer-group-theorie ist sicher richtig und kann sicher eine erklärung für manche sozialen phänomene auch in bezug zu gewalt bieten, aber sie erklärt nicht den ursprung der gewalt. was die moderne und humane gesellschaft bekämpfen muss ist real ausgeübte gewalt, bei der andere zu schaden kommen - nicht harmlose freizeitbeschäftigungen.
pascal
Quote
2006-11-24 20:04:00


Ich merke der Schwerpunkt dieses Gespräches hier liegt auf Killerspielen und Politik. Nachdem ich dem Link zu dem Abschiedsbrief gefolgt bin, aber muss ich sagen, dass ich wegen eines anderen Punktes etwas Nachdenklich geworden bin.

Eigentlich hatte ich erwartet dass dieser Amoklauf UND der Amokläufer (B.) nur das Ergebnis von Ausgrenzung, Bevormundung aggressivem Gemüt und evtl. Medien sind, nun merke ich aber dass der Amokläufer durchaus auch eine ernstzunehmende (im Sinne von klar-denkende) Seite hat.

Was er dort über den "Sinn des Lebens" im entfernen Sinne schreibt halte ich für höchst interessant, insbesondere seine Zeilen zu Statussymbolen.

Die meisten Menschen dich ich kenne, (mich eingeschlossen) _suchen_ unterbewusst nach einem Sinn und verdrängen dies aus ihrem Bewusstsein. Meist äußert sich diese Suche in Geltungssuche/-sucht, worunter die von B. beschriebenen Statussymbole oder der Person entsprechende Equivalente fallen. Sonderlich hilfreich scheint diese unterbewusste Suche nicht zu sein, da man damit nur versucht sich von seiner Umgebung, relativ, abzuheben um sich irgendwie besser zu fühlen, was auf dauer nicht haltbar ist, da es zu nahezu allem jemanden "besseren" gibt.
Das ganze kann soweit gehen, dass man Bestätigung vielerorts sucht und somit nur noch nach Mustern (wie das letzte Mädchen (Stichwort: sandförmig) im Manga Homunculus) agiert. Sich also in jeder Situation anders, so wie erwünscht/erwartet oder gerade das Gegenteil, unterbewusst verhält um das Bild zu erschaffen bzw. bestätigt zu bekommen, welches die Person braucht und sucht um temporäre Befriedigung zu erlangen.

Momentan sehe ich nur einen Lösungsansatz für diese verbreitete Phenomen, der mir leider auch nur provisorisch, von temporärem Nutzen, erscheint: Versenkung.
Damit meine ich das vollkommene Fixieren des Geistes auf eine Problemstellung die nicht mit Philosophie. Meiner Erfahrung nach setzt dieses unterbewusste Suchverhalten dabei aus UND nachdem man Erfolge erzielt hat was die Problemstellung anbelangt, fühlt man sich anders besser als durch reine Geltungssuche.
In einem gewissem Maße sogar erfüllt, anderseits dient der Erfolg auch (nur?) als Selbstbestätigung und somit leider auch zu neuen Zielbildern die man braucht um zufrieden mit sich zu sein, welche dann im Umgang mit anderen Menschen wieder zum Ausdruck kommen.

Hat vieleicht jemand eine andere Idee zur Herangehensweise an das Leben selbst oder sonstige interessante Anmerkungen?
Über einen Kommentar würde ich mich jedenfalls sehr freuen.

ps.: Entschuldigt die Gedankensprünge.
***
Quote
2006-11-25 21:44:00


Als einzige Antwort auf deine Frage, ***, fällt mir nur ein Zitat aus meiner persönlichen Lieblingsserie ein, denn wozu soll ich etwas formulieren, was ein anderer schon tausendmal besser formuliert hat? Dies ist die Antwort, die auf die Frage "Was ist die Wahrheit? Und was ist Gott?" gegeben wurde. Diese Antwort muss sich allerdings nicht nur auf Gott beschränken, anstelle von Gott kann man nahezu jedes höhere, faktisch unerreichbares Ziel einsetzen.

Wenn ich eine Lampe nehme, und sie vor eine Wand leuchten lasse, so erscheint eine helle Fläche an der Wand. Die Lampe ist unsere Suche nach der Wahrheit, nach dem Verstehen. Und zu oft nehmen wir an, dass das Licht auf der Wand Gott ist. Aber das Licht ist nicht das Ziel der Suche, es ist das Ergebnis der Suche. Je intensiver man sucht, desto heller leuchtet das Licht an der Wand. Je heller das Licht an der Wand, umso größer das Gefühl der Erkenntnis bei seiner Betrachtung. Und genauso wird jemand, der nicht sucht, der keine Lampe mit sich führt, nichts sehen. Was wir als Gott wahrnehmen, ist das Produkt unserer Suche nach Gott. Sie könnte nur aus dem Erfassen des Lichts bestehen, so hell und rein wie es scheint. Dabei verstehen wir nicht, dass es von uns kommt. Manchmal stehen wir vor dem Licht und denken, wir wären das Zentrum des Universums, denn dieser Gott sieht sehr wie wir aus. Oder wir wenden uns unserem Schatten zu und nehmen an, alles wäre nur Finsternis. Wenn wir uns gestatten im Wege zu stehen, dann geht der Sinn verloren, welcher ist die Wand in all ihrer Schönheit und mit all ihren Fehlern zu beleuchten, und so besser die Welt um uns herum zu verstehen.
TheGolem
Quote
2006-11-27 13:15:00


Hello! Nice to meet you! Are you interested in mixers? Goto my forum - http://www.forumprofi2.de/forum5231/
Mixer
Quote
2006-12-20 22:53:00


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